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Softwaretest HyperNewtDatenchaos im NotizblockDie Möglichkeiten, Daten auf einem Newton zu organisieren sind von Haus aus sehr beschränkt. Es gibt lediglich "Ordner" und die auch nur in geringer Zahl. Ein "Power-Newser", der seinen Newton für mehr als nur Termine und Adressen benutzt, stößt schnell an die Grenzen dieser Organisation. Notizen verschwinden in "Nicht abgelegt" und sind nur noch über die "Suchen"-Funktion wieder aufzutreiben.
Übersicht über Ordner und Objekte
Scrollen bis der Arzt kommtZum Anzeigen der Notizen wird übrigens eine Erweiterung des Notizblocks angeboten. Statt einfach nur (viel zu weit) hoch oder runter zu scrollen, kann jetzt wenige Zeilen, eine Bildschirmseite oder an den Anfang oder das Ende aller Notizen gescrollt werden. Und selbst das "Schriftstil"-Programm läßt sich über ein kleines Symbol ohne Umwege sofort aufrufen. Das macht andere kostspielige Zusatzprogramme überflüssig. Von Historien und LinkshändernGut durchdacht sind die Einstellmöglichkeiten von HyperNewt. So lassen sich z.B. Objekte einzeilig oder zweizeilig darstellen. Und wer die Scrollpfeile lieber links hätte, wählt einfach die Option "Linkshänder". Wie es sich für eine Newton-Applikation gehört, kann man viele Parameter an seine eigene Bedürfnisse anpassen. Es läßt sich sogar für jeden Ordner einzeln die Sortierreihenfolge angeben - es kann nach Datum, Titel oder Art des Objekts sortiert werden. Die zuletzt verwendeten Objekte kann sich HyperNewt auf Wunsch auch in einer Historie merken. Fazit
HyperNewt ist gut durchdacht, läuft sehr stabil und macht einfach Spaß. Wer seinem Newton mehr anvertraut als nur Termine und Adressen, der wird mit HyperNewt viel Zeit und Nerven sparen. Fazit: dieses Programm ist sein Geld wert. Und wer immer noch meint, die eingebaute Organisation wäre ausreichend, der möge mir bitte alle Adressen, Notizen und Meetngs zu einem Projekt beamen. Das schafft HyperNewt in wenigen Sekunden! Wehe dem, der das "ohne" probiert. |