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SBM Utilities

Register

An Rudi Ratlos: Wenn Du nicht weißt, was man damit anfangen kann, dann lasse die Finger davon so zumindest die Warnung von SBM.

Wenn es Dich tröstet, ich weiß auch nicht genau, wozu diese "Register" gut sind. ;-(

Was mir noch fehlt...

  • Viel Geld, ein schnelles Auto, Macht, Intelligenz, Ruhm na ja, das Übliche halt.

Heap

"Heap" sagen das nicht immer diese lustigen, aus der Kneipe taumelnden Typen?

Ein wichtiger Teil das Systemspeichers nennt sich genauso. Ist dieser Speicher voll wie eine Haubitze, reagiert auch das System total besoffen: Es lassen sich keine Packages mehr starten und keine Aktionen mehr in Gang setzen.

Deshalb gibt es eine einfache Faustregel, die besagt, wieviel Heap man dem System zur Verfügung stellen sollte: Je mehr, des so besser!

Fairerweise sollte ich jedoch erwähnen, daß ich auf meinem MP2100 noch nie ein Heap-Problem hatte – und das obwohl ich damit nicht gerade sparsam umgehe. ;-)

Das Modul "Heap" läßt sich nur starten, wenn man auch das Package "heap.pkg" installiert hat, welches zum Softwarepaket der "SBM Utilities" gehört.

Es handelt sich hierbei um ein eigenständiges Programm, welches sich aus "Extras" genauso aufrufen läßt, wie aus den "SBM Utilities":

Der obere Teil zeigt den frei verfügbaren Heap in Byte an. Über die "R"-Taste kann man den unteren Counter (Zähler) auf "0" setzen. Startet man nun z.B. eine Applikation, kann man am Counter erkennen, wieviel Byte im Heap dafür beansprucht wurden. Ist die Zahl kleiner als null, dann wurde durch diese Aktion Heapspeicher freigegeben.

Eines solltest Du jedoch beachten: Du arbeitest an einem "lebenden" System. Das bedeutet, daß ständig Heapspeicher beansprucht und freigegeben wird. Deshalb sind die am Counter ausgelesenen Zahlen auch nur "in etwa"-Werte (also +/- einige Byte).

Das ist auch der Grund, warum sich der Zähler nicht oder nur für kurze Zeit auf einen festen Wert initialisieren läßt – er wird auf "0" gesetzt und einen Augenblick später benötigt das System einige Bytes oder gibt etwas frei. Tja, Pech gehabt.

Den Speicherverbrauch kannst Du übrigens am PC mit Hilfe dieses Tools über die NTK-Software (im "Inspector"-Fenster) aufzeichnen. Nicht schlecht!

 
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